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F36 – das innovativste Festwerk-Regelset auf dem Markt!

Heute möchten wir euch das neue Festwertregelset F36 vorstellen.

Generell hat das F36 die gleiche Aufgabe wie sein Vorgänger, nämlich die Temperatur der Fußbodenheizung zu regulieren. Normale Heizungen können bis zu 70° C warm werden, aber Fußbodenheizungen sollten maximal bei 45° C laufen, da sonst nicht nur ein unangenehmes Gefühl an den Füßen entsteht, sondern vielmehr auch Bestandteile des Fußbodenaufbaus (Parkett, Laminat, Trockenestrich, etc.) zerstört werden können. Damit ihr dieses Gefühl nicht an den Füßen bekommt und ihr  keine Probleme mit den Bodenbestandteilen habt,  muss die Temperatur des Vorlaufs, also das Heizwasser aus der Heizung dauerhaft kontrolliert, überprüft und gegebenenfalls durch ein Festwertregelset abgesenkt werden.
Auch das neue F36 erfüllt diese Aufgabe, bietet euch dazu aber noch viele neue Features, welche den Einsatz des Festwert-Regelsets noch leichter machen. Aber, ihr müsst euch noch einen Moment gedulden, da hier erst mal für Daten- und Statistikfreaks einige Infos sind: …mehr lesen! »

Warme Stube – aber nicht mit einer Fußbodenheizung, sondern mit der Wandheizung!

Ihr wünscht euch eine Fußbodenheizung, aber euer Heizungsbauer muss euch enttäuschen, weil ihr nicht genügend Aufbauhöhe habt? Keine Sorge, ihr müsst jetzt nicht in einer kalten Wohnung sitzen – Wärmt eure Räume doch einfach mit einer Wandheizung!

Okay, okay, fangen wir ganz langsam an. Erst einmal soll jeder verstehen, was die Aufbauhöhe ist, damit ihr überhaupt wisst, wovon wir reden und wodurch der Bau einer Fußbodenheizung eingeschränkt werden kann. Einfach gesagt ist die Aufbauhöhe der Abstand von Botenplatte bis zum Bodenbelag eures Hauses.

Es gibt zwar verschiedene Fußbodenheizungssysteme, welche verschieden hohe Systemplatten haben, aber dennoch sind die Möglichkeiten bei sehr kleiner Aufbauhöhe beschränkt. Dafür haben wir euch eine kleine Übersicht zusammengestellt: …mehr lesen! »

Schritt für Schritt zur Fußbodenheizung

Eine Fußbodenheizung sollte gut geplant werden.

Eine Fußbodenheizung sollte gut geplant werden.

Bei 30° Grad und strahlendem Sonnenschein will man nicht über eine Fußbodenheizung nachdenken. Doch wer im Winter warme Füße haben und eine Fußbodenheizung installieren möchte, sollte bereits jetzt über die Planung und Montage nachdenken. Und übrigens: wusstet ihr, dass man mit einer Fußbodenheizung auch kühlen kann? So lässt sich die Hitzewelle doch viel besser aushalten.

Doch zurück zur Planung. Wir vom Baudochselbst-Team haben es uns zur Aufgabe gemacht, euch bei Planung, Auslegung, Verlegung und Inbetriebnahme der Fußbodenheizung umfassend zu unterstützen. Zwar lässt sich eine Fußbodenheizung fast überall realisieren, jedoch müssen vor der Verlegung einige Fragen geklärt werden:

1. Handelt es sich bei meinem Bauprojekt um Neubau oder Umbau?

Bei Neubauten werden meistens Fußbodenheizungssysteme mit Nassestrich eingesetzt, wie z.B. das Noppenplattensystem oder Tackersystem. Bei der Sanierung von bereits bestehenden Gebäuden muss meistens auf eine niedrige Aufbauhöhe und ein geringes Gewicht geachtet werden. Beliebte Systeme für den Umbau sind das Trockenbausystem, das Holzfasersystem oder das Dünnschichtsystem mit spezieller Vergussmasse von Sopro. Bei Trockenbausystemen werden generell Trockenestrichelemente als Lastverteilschicht eingesetzt, welche sehr viel leichter und schlanker als Nassestrich sind.

2. Möchte ich eine Flächenheizung auf dem Boden oder an Wand oder Decke installieren?

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Neu von Fördetherm: Tackerplatten aus Mineralwolle

Tackerplatte mit Wärme- und Trittschalldämmung aus Mineralwolle

Tackerplatte mit Wärme- und Trittschalldämmung aus Mineralwolle

Heute wollen wir euch unsere neue Dämmstoffplatte für das Tackersystem vorstellen. Ab sofort führen wir Wärme- und Trittschalldämmplatten nicht nur aus EPS, sondern zusätzlich auch aus Mineralwolle, also aus Glas- oder Steinwolle.

Wie auch die klassischen Tackerplatten aus EPS sind die neuen Systemelemente aus Mineralwolle mit einer reißfesten und wasserdichten Verbundfolie mit aufgedrucktem Verlegeraster 50 mm (und Vielfache) und zweiseitiger Folienüberlappung ausgestattet. Die Verbundfolie und die Folienüberlappung schützt den Bodenaufbau vor dem Eindringen von Nassestrich oder Estrichanmachwasser und das aufgedruckte Verlegeraster vereinfacht die Heizrohrverlegung ungemein.

Mineralwolle: sicher bei Bränden & gut für die Umwelt

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So bekommst du die Wärmeabgabe der Fußbodenheizung in den Griff

Wellschutzrohre verringern die Wärmeaustrahlung von Zuleitungen

Wellschutzrohre verringern die Wärmeabgabe von Zuleitungen

Eine Fußbodenheizung ist praktisch – keine Frage. Bei der Montage von größeren Fußbodenheizungen stehen Heimwerker jedoch oft vor einem Problem: Flure und Durchgangszimmer, durch die die Zuleitungen zum Heizkreisverteiler laufen, lassen sich nicht richtig regeln. Dadurch kann eine unkontrollierte Wärmeabgabe entstehen und im schlimmsten Fall überhitzen die Räume.

Um dies zu verhindern, empfehlen wir bei der Verlegung der Fußbodenheizung die Zuleitung mit einem Wellschutzrohr zu ummanteln. Dies ist seit etwa zwei Jahren sogar notwendig. Neben dem Einsatz von Wellschutzrohren habt ihr aber auch in der Planungsphase die Möglichkeit, die Länge und Anzahl der Zuleitungen zum Heizkreisverteiler zu verringern und somit der unkontrollierten Wärmeabgabe entgegenzuwirken.

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Ihr fragt – wir antworten: Wofür braucht man eigentlich eine Klemmleiste bei der Fußbodenheizung?

Die neue Serie im Fördetherm-Blog: Unsere Experten vom Baudochselbst-Team beantworten eure Fragen. Habt ihr noch mehr Fragen zur Fußbodenheizung oder zur Heizrohrverlegung? Dann schickt uns eine E-Mail!

Klemmleiste (6-fach) von Fördetherm

Klemmleiste (6-fach) von Fördetherm

Um die Temperaturregelung von Räumen zu realisieren, müssen mehrere Heizkreise im Heizkreisverteiler gleichzeitig mit der nötigen Flüssigkeitsmenge an Wärmemittel versorgt werden. Dafür sind thermoelektrische Stellantriebe verantwortlich, die einzelne Heizkreise öffnen und schließen können. Dies erfolgt durch die Regelung am Raumthermostat. Um nun mehrere Heizkreise zeitgleich mit dem Raumthermostat zu schalten, wird die Klemmleiste eingesetzt. Hier gibt es verschiedene Ausführungen. Die Standardvariante ist die 6-fach Klemmleiste „Basis“ mit 230 Volt oder 24 Volt Stromversorgung.

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